Das Projekt

In einem der beliebtesten Stadtteile von Braunschweig in Stöckheim-Süd entstehen an der Adresse Schiefer Berg/ Hillenwiese die „MAISONETTES“: 30 hochwertige Wohnungen von 40 bis 139 m², die überwiegend als Maisonettes angelegt sind. Hier hat man die Wahl zwischen einer Garten-Maisonette mit eigenem Garten oder einer Penthouse-Maisonette mit einer großen Dachterrasse. Alternativ stehen Single-Appartements teilweise mit Terrasse samt privatem Garten zur Verfügung.
Alle Gärten und Terrassen dieses Neubau-Ensembles sind nach Westen ausgerichtet und garantieren bei schönem Wetter herrliche Sonnenuntergänge.

Das Gebäude

  • Die zukunftsweisende Hybridbauweise verbindet die Vorteile des Massivbaus mit der Ökologie des Holzhauses
  • Verwendung von nachhaltigen Baustoffen wie Holz und Zellulosedämmung
  • Holzfassade mit sägerauem Lärchenholz aus dem Elm
  • Die Beheizung und Warmwasserbereitung im Energieeffizienz-Quartier (EEQ) Stöckheim-Süd erfolgt mittels Nahwärme durch BS|ENERGY
  • Auf Grund der hohen Energieeffizienz des Gebäudes liegt der Verbrauch im Bereich des Standards KFW 40 kombiniert mit den Vorzügen der natürlichen Lüftung
  • Die Dachflächen über den Penthäusern werden begrünt; ein zeitgemäßer, umweltfreundlicher Umgang mit Flachdächern
  • Die Parkplätze in den Vorgärten und in den modernen Parksystemen sind für E-Parking-Ladestationen vorbereitet

Das Projekt

In einem der beliebtesten Stadtteile von Braunschweig in Stöckheim-Süd entstehen an der Adresse Schiefer Berg/ Hillenwiese die „MAISONETTES“: 30 hochwertige Wohnungen von 40 bis 139m², die überwiegend als Maisonettes angelegt sind. Hier hat man die Wahl zwischen einer Garten-Maisonette mit eigenem Garten oder einer Penthouse-Maisonette mit einer großen Dachterrasse. Alternativ stehen Single-Appartements teilweise mit Terrasse samt privatem Garten zur Verfügung.
Alle Gärten und Terrassen dieses Neubau-Ensembles sind nach Westen ausgerichtet und garantieren bei schönem Wetter herrliche Sonnenuntergänge.

Das Gebäude

  • Die zukunftsweisende Hybridbauweise verbindet die Vorteile des Massivbaus mit der Ökologie des Holzhauses
  • Verwendung von nachhaltigen Baustoffen wie Holz und Zellulosedämmung
  • Holzfassade mit sägerauhem Lärchenholz aus dem Elm
  • Die Beheizung und Warmwasserbereitung im Energieeffizienz-Quartier (EEQ) Stöckheim-Süd erfolgt mittels Nahwärme durch BS|ENERGY
  • Auf Grund der hohen Energieeffizienz des Gebäudes liegt der Verbrauch im Bereich des Standards KFW 40 kombiniert mit den Vorzügen der natürlichen Lüftung
  • Die Dachflächen über den Penthäusern werden begrünt; ein zeitgemäßer, umweltfreundlicher Umgang mit Flachdächern
  • Die Parkplätze in den Vorgärten und in den modernen Parksystemen sind für E-Parking-Ladestationen vorbereitet

Ausstattung

  • Die Bäder sind mit Sanitärobjekten von Villeroy & Boch ausgestattet
  • Die Wand- und Bodenfliesen kommen vom innovativen brandenburgischen Hersteller Porcelaingres
  • In allen Wohn-und Schlafräumen wird Eichenparkett verlegt
  • Die Wohnungen werden mit Fußbodenheizung beheizt
  • Hochwertige Holz-Aluminium-Fenster verbinden die Ästhetik des Holzfensters mit der Langlebigkeit des Aluminiumfensters.
  • Panoramafenster mit großer Schiebetür zu den Terrassen
  • Ein Aufzug in die oberste Etage garantiert Mobilität in allen Lebensphasen

Treppenhaus und Eingang

Der Eingangsbereich erschließt sich über einen großzügigen neun Meter hohen Luftraum, der nachts von einer Lichtskulptur aus Pendelleuchten inszeniert wird. Die Wände sind aus Sichtbeton, ein Lichtband über alle Geschosse schafft einen lichtdurchfluteten Raum, sodass schon das Betreten des Hauses zu einem architektonischen Erlebnis wird.

Philosophie

Die Architektur der „MAISONNETES“ besticht durch ihre klare Form, nimmt sich in Material und Farbe jedoch zurück. Der gebaute Raum ist zeitlos und dient als Hintergrund, um den zukünftigen Bewohnern größtmöglichen Spielraum für ihre persönliche Entfaltung und die Wahl ihrer Einrichtung zu geben.
Die Inspiration durch Werke Le Corbusiers sind nicht von der Hand zu weisen.
Der Außenraum ist immer ein Innenraum. Außen- und Innenraum gehen ineinander über und setzen sich gleichzeitig über ihre Bedeutung auseinander.
Die Materialität wird gezeigt. Oberflächen wie Sichtbeton oder natürlich belassenes Holz wirken lebendig, weil man Spuren vom Entstehungsprozess erkennen kann. Holz wird weitestgehend unbehandelt verwendet, so dass Struktur und Farbe erhalten bleiben und sich mit der Zeit eine Patina bildet.
Das Holz der Fassaden ist Nahe des Reitlingstals im Elm gewachsen und wird von einem regionalen Sägewerk eingeschnitten.

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